Fekote
Wer hinter Fekote steckt fekote_symbol.jpg

Fekote besteht aus 2 Personen: Herr Schindler und Herr Göhringer. Getroffen haben wir uns über dasProfibusnetzwerk. Neben der Verwaltung sind noch 2 freie Mitarbeiter Herr Wehr und Herr Richter mit in den Prozess eingebunden.


Die Idee für Fekote

Eigentlich ganz einfach: Wir wollten mehr für unsere wichtigen Kunden tun!

Herr Göhringer, der aus dem Bereich "Troubelshooting an Bussystemen" kommt, suchte zunächst nach Möglichkeiten, die Buskomponenten für den Feldeinsatz zu bewerten und ihren Kunden die Fehlersuche zu erleichtern. Dabei bediente er sich gleich aus drei Fachgebieten:

  • Der Wellenphysik
  • Der Softwareanalyse
  • Den Fragen zur EMV-Festigkeit der Slaves

Aus der Felderfahrung heraus haben wir uns dran gemacht nach Mess- und Prüfverfahren zu suchen, die möglichst nahe an die Realität kommen und uns eine reproduzierbare Bewertung erlaubt. Wir wollten dabei  vom Grund auf nicht das CE Zeichen nachempfinden, da wir davon ausgehen, dass die Firmen diese Aufgabe gewissenhaft erledigen, sondern nach den Felderfahrungen bewerten.

Durch einen ständigen Verbesserungsprozess entstand dann im Laufe der Zeit der Anspruch, die Bussysteme Profibus, CAN Bus und AS-Interface für unsere Kunden sicherer zu machen.


Das Hintergrundwissen

Ganz klar: Uns kommt unser Wissen aus der Telekom und deren Messgeräte zu gute. Dabei führen wir gerne an, dass die Telekom Baudraten von bis zu 6 Mbit/sek störungsfrei auf bis zu 4 km Leitungen überträgt (TDSL 6000). Und das auf Leitungen, die bereits vor 50 Jahren im Boden verlegt wurden!

Die Baudraten der einzelnen Bussysteme erfahren Sie bei den einzelnen Nutzerorganisationen:
http://www.profibus.com/ | http://www.can-cia.org/ | http://www.as-interface.net/

Natürlich können Sie jetzt sagen: "Da werden doch ganz andere Verfahren verwendet!"
Stimmt. Sie haben recht. Aber: Wir können mit diesem Know-how trotzdem ziemlich viel anfangen!


Was uns auszeichnet. Wie wir arbeiten

Im Wesentlichen haben wir uns auf die Suche nach Schwachstellen spezialisiert, die uns im Feld aufgefallen sind. Diese Schwachstellen versuchen wir im Labor in einer Nachstellung möglichst nahe an der Realität nachzuvollziehen und zu bestätigen. Ist diese im Rahmen unserer Labortechnik nachweisbar, so werden die bekannten Messverfahren verwendet. Wenn nicht, werden neue Verfahren entwickelt und eingeführt. Dies unterliegt den strengen Augen unserer Qualitätssicherung (Herr Wehr).

Parallel dazu nehmen wir ein Re-Engineering des Slaves, speziell unter dem Gesichtspunkt der EMV vor. Dabei werden insbesondere die Masseverbindungen bewertet (Herr Richter).  Der Slave wird, wenn möglich, im Labor korrigiert und im Anschluß noch mal neu vermessen, bis er unseren Qualitätskriterien entspricht. Diese Kriterien werden zusätzlich von der Felderfahrung mit beeinflusst. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird der Slave wiederum in der Feldsimulation auf seine Industrietauglichkeit geprüft.

Das alles wird von unserem Rechenspezialisten mit speziellen Programmen begleitet, damit wir am Schluss nicht sagen müssen: "Wer viel mist, mist viel Mist!" ;-)